TOWARD JERUSALEM COUNCIL II
HIN ZU EINEM ZWEITEN JERUSALEMER KONZIL

Erlebnisberichte und News

Christen und Juden unterwegs von der gemeinsamen Wurzel zum Gottesreich im Ziel der Zeit

entdecken nach langer Entfremdung neu, wie erstaunlich eng verwandt sie sind.

Nach dem dreitägigen Symposium (11. bis 13. Juli 2022) an der theologischen Fakultät der Universität Wien mit Professor Jan-Heiner Tück, der oft in der NZZ zu Wort kommt, und unter der Schirmherrschaft von Kardinal Christoph Schönborn ist das Ende der getrennten Wege auch auf akademischer Ebene in greifbare Nähe gekommen.

Juden, Menschen mit jüdischen Wurzeln und Christen aus den USA, Israel und verschiedenen Ländern Europas haben miteinander einen Dialog begonnen. Verbunden durch den gemeinsamen Glauben an Jesus von Nazareth, den König der Juden, und durch das Wirken des Heiligen Geistes sind theologische Experten miteinander ins Gespräch gekommen - trotz unterschiedlicher Diskurskulturen und Glaubenstraditionen wie jüdisch, messianisch-jüdisch, katholisch, lutherisch, reformiert, charismatisch.

Die übliche Art, unter uns Christen über unseren gemeinsamen Glauben zu sprechen (mit den dogmatischen Schwerpunkten: „Schöpfung", „Fall”, „Erlösung" und „Vollendung”), muss durch das Thema „Gottes Bundesgeschichte mit seinem Volk Israel“ erweitert werden.

Theologen aller Denominationen erkennen die Bedeutung, dass ein wachsender Anteil des jüdischen Volkes an Jeshua HaNozri (Jesus von Nazareth) als den Messias Israels glaubt, der für viele auch Sohn Gottes und Erlöser der Welt ist. Schätzungen sprechen von bis zu 300'000 Personen.

Mehr darüber finden Sie bald auf dieser Webseite.

Konkret in der Schweiz: Juden, Menschen mit jüdischen Wurzeln und Christen laden ein, gemeinsam den Beginn des Sabbats zu feiern.
Termine vgl Agenda auf dieser Webseite.

Das Buch von Bruder Tilbert Moser konnte pünktlich zu seinem 90. Geburtstag am 1. Tag des Symposiums in Wien vorgestellt werden. Br. Tilbert ist am 5. Oktober 2021 zu seinem Vater heimgegangen und gehört zu den Gründervätern von TJCII in der Schweiz, zusammen mit Geri Keller, Robert Währer, Christoph Meister und Werner Woiwode. Mit seinem Lebens-Werk hat er einen gewaltigen Reichtum hinterlassen.

Ermutigung aus Kiev trotz Not und Krieg schenken uns unsere messianischen Geschwister, die ohne Unterlass beten und stets neu auf Wunder hoffen, wie es das Buch Ester berichtet: Botschaft eines messianischen Rabbis aus Kiev und Gebet der Ester - Versteckte PURIM-Geheimnisse aus dem Buch Ester.

Wir bleiben mit unseren Geschwistern von KEMO-Kiev verbunden und unterstützen sie auch finanziell: IBAN: UA223808050000000026008496744 - Name:  RC «KJMC», Lyuteranska st. 4, 27, Kyiv, Ukraine - Überblick der Hilfeleistungen.

Schabbatfeiern mit Freudentänzen, Gebetszeiten und Botschaften von Senior Pastor Boris Grisenko- direkt aus Kiev - mit englischer Übersetzung (oft durch Inna, unserem einzigen Direktkontakt zur Gemeinschaft während des Kriegs). Inna ist Zeugin von vielen kleinen und grösseren Wundern - wie diese Übersicht von Anfang April zeigt.

Um weitere Fotos und Videos von unserer Arbeit zu sehen, klicken Sie weiter:

25 Sendungen 2020-2022 mit Markus Neurohr bei Radio Maria. Link alle Themen 2020 & 2021  : Podcast 2020 , 2021 und 18.1.2022 zum Fest der Bäume Tubischwat

2021 wurde der Termin für die HIGH CONVOCATION (Hohe Einberufung), vom Jahr 2022 verschoben und auf die Zeit vom 17. bis 19. Oktober 2023 gelegt. Damit steht ein grosser Schritt bevor auf unserem Weg zum Zweiten Jerusalemer Konzil. TJCII ist in den letzten Jahren auf allen Kontinenten stark gewachsen und erfordert angepasste Strukturen und verbesserte Kommunikationswege. Am 23. März und 14. Juni 2022 fanden per Zoom die ersten weltweiten Vorbereitungs-Konferenzen statt unter der Leitung von Isaac Uchiyama, dem jungen Leiter der einzigen messianisch-jüdischen Gemeinde in Japan. Mit dabei waren die meisten nationalen Leiter und die Welt-EXEC, dh Rabby Marty Waldman, Dan Juster, Brian Cox und Johannes Fichtenbauer. Die Verantwortlichen bitten um unsere Fürbitte und ums Gebet für die Einheit des Leibs des Messias, der massiv angegriffen wird.

Tschechei: Versöhnung 400 Jahre nach 30-jährigem Krieg

Pavol Strežo, Vizedirektor von TJCII-Europa, moderierte am 8. Mai 2021 eine Begegnung von 60 Priester und 60 Pastoren, die mit dem 400-jährigen Jubiläum der Schlacht am Weissen Berg verbunden ist.

Am 9. September 2021 läuteten die Kirchenglocken in der Slowakei. Weitere Schritte der Versöhnung in Portugal, Holland und England Bericht und Zeugnisse

TJCII - Österreich hat 2021 der Verteibung der Juden aus Wien von 600 Jahren, der Wiener Gesera gedacht. vgl Bericht im Gebetsbrief 2021 - Namenmahnmale für Opfer des Holocaust in Wien und Amsterdam.

Busse und Versöhnung in der Schweiz: • 2017 Gedenkmarsch für die Judenmorde beim Eschenberg zur Pestzeit • Jona-Mission auf dem Bodensee 2018. • Lossage-Gebet vom Geheimabkommen mit der PLO 2020 • Schuldbekenntnis und Busse für die Gräueltaten an den Juden im Aargau 2021 • Buss-Initiative zum Bettag 2022

Marsch des Lebens für Israel: - lokal - national - weltweit - Marsch der Nationen in Israel  - https://marschdeslebens.org/

Mai 2021: zu Schawuot & Pfingsten

Papst Franziskus sagt am Vorabend von Pfingsten aus der Christchurch in Jerusalem, dass die Kirche des Jakobus in der Geschichte niemals verschwand und heute lebendig ist. An diesem Abend hat der ganze Leib Christi offiziell zusammen gebetet! Das gab es noch nie.

April 2021: zu Pessach & Ostern

Erstmals haben sich der Landesrabbiner von Baden, Moshe Flomenmann, und Landesbischof Cornelius-Bundschuh in einem gemeinsamen Gruss zu Pessach und Ostern an die jüdischen und christlichen Gemeinden gewandt.

Jesus König der Juden und jüdischer Messias - Sendereihe bei Radio Maria mit Markus Neurohr

2017 + 2019 haben Juden in Israel den König der Herrlichkeit willkommen geheissen, vgl die Berichte zu WELCOMING THE KING OF GLORY - WTKOG.

Am 21. Februar 2021 haben Juden weltweit und gleichzeitig um das Kommen des Messias, des haMaschiach gebetet. Link

2021 fan­den auf drei Kon­ti­nen­ten vir­tu­el­le TJCII-Gip­fel­tref­fen statt.

Sie leben in unseren Kirchen mehrheitlich noch im Verborgenen. Sie müssen wie Lazarus aus dem Grab ins Leben der Gemeinde gerufen und ermutigt werden, ihren jüdischen Wurzeln nachzuspüren. Andere folgen Jesus nach, fühlen aber eine gewisse Heimatlosigkeit, weil sie mit ihrer jüdischen Identität und Berufung keinen Platz finden.

TJCII begleitet und ermutigt sie auf ihrem Weg, ua durch Treffen zur Feier des Schabbat-Beginns, Kabbalat Shabbat , vgl unsere Agenda.

TJCII ermutigt und unterstützt Kirchen dabei, ihnen Raum und Heimat zu geben, wie zb durch die Aktion Kirchen Züri Oberland. Ein guter Start 2018 war der Kirchentag: Fotocollage  vom TJCII-Stand und Landeskirchliche Echos 

Helft mit, die TJCII-Vision bei euch einzubringen zB bei Gottesdiensten, Gebetstagen, ökumenischen Anlässen!

Es ist Zeit für eine radikale Umkehr zu Jesus dem König der Juden. Wie ein roter Faden durch das Lebenswerk von Peter Hocken tönt der Ruf nach einer NEUPOSITIONIERUNG, einer grundlegenden Änderung unseres Denkens.

Im Schatten deiner Flügel finde ich Zuflucht, bis das Unheil vorübergeht. Ps 57,3

Das Gebet wird uns vor dem Schatten des Feindes verteidigen und uns mit dem Schatten Gottes bedecken, der uns vor den Blicken des Feindes unsichtbar macht. L. Piccareta

Jeschua HaMaschiach - Jesus, der Christus - ist Herr über diese besondere globale Sabbatzeit. Er kommt uns entgegen und holt uns heim ins Vaterhaus. Noch nie gab es so viele Gebetsanlässe und -Initiativen. Weltweit und lokal sammelt Jesus in seinem 'Land der Ruhe' alle, die zu ihm gehören. Ein Vorgeschmack jener Sabbatruhe, auf die wir uns nur freuen können. Zusammen mit den messianischen Juden ist die Braut bereit für die Wiederkunft des Bräutigams und für das Hochzeitsmahl des Lammes, vgl unsere NEWS und BASICS. Darum wollen wir wachsam bleiben und beten ohne Unterlass:

Gebet zur Erneuerung der Liebe zu Israel.

Marienschwesternschaft Darmstadt: Video von Sr. Joela Krüger aus der ersten Zeit der Pandemie. Dazu die Schrift UMGEKEHRT: Am Abgrundsrand ist jeder Rückschritt ein Fortschritt.

Informiert beten: Claire Glauser nennt 2020 aktuelle Gebetsanliegen.

Asher Intrater, messianisch-jüdischer Leiter aus Israel, sagte auf der MEHR-Konferenz Anfang 2020 in Augsburg: «Ich wollte nur Jesus. Ich habe dafür alles aufgegeben. Aber als ich ihn bekommen habe, bekam ich auch Euch mit dazu - ob ich wollte oder nicht. Und Ihr könnt ihn nicht ohne uns, seine Juden, bekommen.»

Dann segnete Avi Mizrachi die deutschsprachigen Christen und schloss einen Bund mit ihnen. Die Botschaft des EINEN NEUEN MENSCHEN - ONE NEW MAN nach Epheser 2 ist ein wichtiges Element von TJCII. Segen Das bedeutet eine radikale Umkehr zu Jesus dem König der Juden und eine Neupositionierung für beide Seiten.

Berichte: NICHT OHNE UNS / ONENEWMAN aus Nazareth und Augsburg/ Eine Sehnsucht wird wahr. – Unsere Antwort auf die Botschaft von Asher Intrater: Fünf Ziele für die deuschsprachigen Nationen. – Wir laden ein zu einem neuen Lebensstil und bilden Evangelisations-Teams aus, die jeweils aus einer jüdisch- und einer heidenchristlichen Person bestehen. Als Grundlage dient ua Ashers Buch Alignment, erhältlich beim Schleife-Verlag.

ganze Botschaft  / ganze Botschaft in besserer Qualität auf vimeo

Die JMG Beit Moriyah ist nach Fällanden umgezogen und lädt zum Besuch der Schabbat-Gottesdienste ein - vgl Anmeldeformular für neue Gäste.

Antisemitismus hat tiefe Wurzeln. - Wie wir dem Unkraut an die Wurzeln gehen. Wir stellen alles unter das Blut Jesu am Kreuz. Jesus hat gesiegt über den

= Hass gegen Gott: Antisemitismus + h = Anti-Shemitismus = Hass gegen Ha Schem = den Namen Gottes

= Hass gegen sein Volk Geschichte des Antisemitismus - Ansprachen vom Marsch des Lebens ua: Ernst Danner (Solidarität und Kritik) Thomas Bänziger

= Hass gegen die Christen + Antisemitimus = Sünde gegen den Heiligen Geist. Christenverfolgung und Judenverfolgung müssen gemeinsam bekämpft werden. Blick-Kolumne

Das stärkste Medikament: Wir beenden unsere Gebete mit SEINEM vollständigen Namen: Im Namen Jesu, dem König der Juden.

Collection Avi: eine Reihe von Kinder-Geschichten zu Israel (+gegen Antisemitismus) Avi, Laura&Luca - dreisprachig illustriert Link - Avi Sammlung

Wir errichten eine Gedenkstätte für die vielen zurückgewiesenen Juden im Zweiten Weltkrieg und beten um Heilung von Blindheit und Verstocktheit und um ein Zeichen unserer Behörden: Film Mahnmal

Junge Menschen nach Israel einladen: Mit dem Projekt "Young Leaders To Israel" ermöglichen wir – zusammen mit den IWS – jungen Schlüsselpersonen, die offen sind für Israel, eine vergünstigte Israel-Reise mit super Programm. Reiseprogramm

So steht Österreich zu Israel: Ansprache vom 8. Mai 2020.

Immer mehr Gemeinden und Werke unterzeichnen das SIEBENFACHE JA.

Zeugnisse von messianischen Juden und Kirchenverantwortlichen zu den Sieben Zustimmungen

Wie können die Sieben Zustimmungen unterschrieben werden?

Churches can sign the Seven Affirmations online at this link:  Seven Affirmations

The names are sent directly to our corporate office in Dallas, TX.

Kirchen und Gemeinden, Werke und Initiativen können die Sieben Ja-Worte unterschreiben mit diesem LinkSeven Affirmations

Die Namen werden direkt an unser Zentralbüro in Dallas, TX, gesendet.

... wo sich Christen versammeln zu Kirchentagen, Konferenzen, Online-Treffen und anderen Veranstaltungen, wo der gemeinsame Glaube an Jesus von Nazareth König der Juden im Mittelpunkt steht.

In unseren Kirchen leben Menschen mit jüdischen Wurzeln mehrheitlich noch im Verborgenen. Sie müssen wie Lazarus aus dem Grab ins Leben der Gemeinde gerufen und ermutigt werden, ihren jüdischen Wurzeln nachzuspüren. TJCII unterstützt sie dabei, wie zb bei der Aktion Kirchen Züri Oberland. Ein guter Start 2018 war der Kirchentag: Fotocollage  vom TJCII-Stand und Landeskirchliche Echos  Helft uns, die TJCII-Vision immer wieder einzubringen wie hier bei den jährlichen Gebetstagen 2019 mit Brigitta Feller und Markus Neurohr, 2020 mit Daniel Fetz und ab 2021 durch Christian Ninck.

Es ist Zeit für eine radikale Umkehr zu Jesus dem König der Juden. Wie ein roter Faden durch das Lebenswerk von Peter Hocken tönt der Ruf nach einer NEUPOSITIONIERUNG, einer grundlegenden Änderung unseres Denkens.

Wen trägt die Wurzel? – eine Klarstellung zum Ölbaum-Gleichnis von Martin Rösch

Warum mit Israel?

So geht versöhnte Verschiedenheit

DAS Einheitsmodell

vollständige Tischgemeinschaft

Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich. Röm 11,18

Tut dies zu meinem Gedächtnis!

immer wieder in versöhnter Verschiedenheit

immer wenn ihr in Jesu Namen zusammenkommt

immer mehr, damit die Welt IHN erkennt, der die trennende Mauer niedergerissen hat

Beten und Busse tun wie Daniel

Anusim (Marranos) sind Juden von der iberischen Halbinsel, die während der Inquisition zwangsgetauft wurden oder auswandern mussten. Vie­le ih­rer Nach­kom­men le­ben heu­te in Süd­ame­ri­ka oder sind als Migran­ten un­ter uns – wie auch die Nach­fah­ren der Tä­ter. Ne­ben dem Ho­lo­caust ist das die gröss­te Wun­de des jü­di­schen Vol­kes.Einige dieser vertriebenen sephardischen Juden flüchteten 1492 auch in den Balkan, wovon ein Friedhof in Bitola, Mazedonien, Zeugnis gibt. Am 11. März 1943 wurden dort 3400 Juden abtransportiert und in den Tod geschickt.  TJCII-Versöhnungswege mit den Marranos / Bitola-Bericht (englisch) Bitola-Video

Ende Oktober reiste Markus Neurohr mit einem TJCII-Team von Porto nach Lissabon, entlang den Spuren jüdischen Lebens der Anusim. Hier finden Sie die ausführlichen Reiseberichte Tag 1Tag 2Tag 3Tage 4&5 und das Video.

Beten und Busse tun wie Daniel

Die für unrein Erklärte und Ausgeschlossene berührt mit ihren Händen die Quasten an SEINEM Gewand und findet zurück ins Leben:  Hände sprechen)

Der italienische Radstar und dreifache Giro-Sieger Gino Bartali wurde von Yad Vashem als "Gerechter unter den Völkern" ausgezeichnet, weil er im Zweiten Weltkrieg über 800 Juden das Leben gerettet hat.

Diese Weggefährten, Säulen und Fackelträger für Israel und lie­be Freun­de hinterlassen ein reiches Erbe:

2021 Bruder Tilbert Moser

2016 Robert Währer, Thomas Wiesmann und Michael Herwig

 

Über 50 orthodoxe Rabbiner antworten in einer Erklärung auf das Konzilsdokument Nostra Aetate.

Jüdische Journalisten sprechen von einem Quantensprung. Was der Wiederherstellung des Leibes Christi dient ist doch Grund zur Freude – in allen Gliedern! Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch!

50 Jahre Nostra Aetate: das Dokument von katholischer Seite.

Ähnlich wie bei TJCII begann in Texas ein prophetischer Gebets- und Versöhnungsweg gemeinsam mit messianischen Juden zur Wiederherstellung der Braut und des Leibes Christi.

Am Treffen vom 14. bis 18. Juni 2016 in Wittenberg, an dem auch Benjamin Berger teilnahm, haben Marienschwester Joela und das Gründerehepaar Cogdell dem Stadtpfarrer einen Brief überreicht mit der Bitte, das Schandmal der sogenannten 'Judensau' von der Stadtkirche in Wittenberg zu entfernen. Leider ist das bis heute nicht abgenommen worden. https://www.dropbox.com/s/w6pk4an0ueg71ka/UNESCO%20Judensau%20Review%20Submission.pdf?dl=0

Lesen Sie den Bildbericht vom historischen Treffen 2016 und die Berichte auf der Homepage zur Konferenz mit Identifikations-Busse in Wittenberg 2017.