TOWARD JERUSALEM COUNCIL II
HIN ZU EINEM ZWEITEN JERUSALEMER KONZIL

Medikamente gegen Antisemitismus

der Hass auf Gott richtet sich gegen die Juden

Gebet für Bundesrat Cassis und die Schweizer Regierung. Protestbrief trotz dem guten Willen

Es ist Zeit für eine radikale Umkehr zu Jesus dem König der Juden. Wie ein roter Faden durch das Lebenswerk von Peter Hocken tönt der Ruf nach einer NEUPOSITIONIERUNG, einer grundlegenden Änderung unseres Denkens.

Der Antishemitismus zeigt sich nicht immer so plakativ wie im Februar 2021 mit Nazi-Parolen und dem Hakenkreuz an der Tür zur Bieler Synagoge. Seit Beginn des Jahres ist dies in der Schweiz bereits der vierte antishemitische Vorfall.

Das Hilfswerk Aktion Verzicht, das weltweit durch be­wuss­ten Ver­zicht ar­men und be­dräng­ten jü­di­schen Men­schen hilft, hat der Jüdischen Gemeinde in Biel-Bienne geschrieben und ihr unsere Solidarität versichert. Auch haben sie angeboten sich an den Kosten für die Reparatur der beschädigten Türen zu beteiligen. Unterstützt Aktion Verzicht

Doch die weniger offensichtlichen Formen sind genauso widerlich, gefährlich und zu verurteilen – wie diese traurige Geschichte mit den Judenwitzen, die einem dienstwilligen jüdischen Rekruten, das Leben so schwer gemacht haben. Auch die ‚nette Art’ Juden lächerlich zu machen wegen ihrer Kleidung oder Kultur, wegen der Beschneidung oder dem Schächten ist verletzend und zeugt von einer grossen Unwissenheit.

Das ist mit ein Grund, dass viele Juden und Leute mit jüdischen Wurzeln Angst haben, sich zu outen.

 

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