TOWARD JERUSALEM COUNCIL II
HIN ZU EINEM ZWEITEN JERUSALEMER KONZIL

Zeit dass der Messias bald kommt

Es ist Zeit für eine radikale Umkehr zu Jesus dem König der Juden. Wie ein roter Faden durch das Lebenswerk von Peter Hocken tönt der Ruf nach einer NEUPOSITIONIERUNG, einer grundlegenden Änderung unseres Denkens.

Wie in den Jah­ren 2017 und 2019 haben wir auch 2021 er­lebt, wie der Herr sich über den gan­zen Glo­bus hin­weg be­wegt hat, um sei­nen Leib zu­sam­men­zu­brin­gen. Wir kön­nen ihm nur dan­ken. Selbst als die Na­ti­o­nen sich we­gen der pan­de­mi­schen Ein­schrän­kun­gen ab­gren­zen muss­ten, hat Gott uns Tü­ren ge­öff­net, um die Mis­si­on fort­zu­set­zen, selbst wenn wir nicht per­sön­lich vor Ort sein konn­ten.

2021 fan­den auf drei Kon­ti­nen­ten vir­tu­el­le TJCII-Gip­fel­tref­fen statt, alle nach dem glei­chen Kon­zept: Mit ei­nem Team vor Ort und vir­tu­ell ver­bun­den mit drei Mit­glie­dern des ILC, Mar­ty Wald­man, Dan Jus­ter und Jo­han­nes Fich­ten­bau­er, wel­che per­sön­lich Zeug­nis ga­ben.

Im Ja­nu­ar war der TJCII-Asi­an Sum­mit, an dem 250 Men­schen aus zahl­rei­chen Län­dern teil­nah­men, da­run­ter Hong­kong, Chi­na, Ko­rea, Ja­pan, Phi­lip­pi­nen, Ma­lay­sia, Sin­ga­pur, Tai­wan und In­di­en.

Im Juni fand in Süd­ame­ri­ka der TJCII-Sout­hern Cone Sum­mit statt, der zu wei­te­ren Kon­tak­ten in die­ser Re­gi­on der Welt führ­te. Sout­hern Cone heisst Süd­ke­gel und ist die Be­zeich­nung für den un­ge­fähr drei­ecks­för­mi­gen süd­li­chen Teil Süd­ame­ri­kas mit den Staa­ten Ar­gen­ti­ni­en, Chi­le und Uru­gu­ay so­wie ei­ni­gen Bun­des­staa­ten Bra­si­li­ens. Mit­te No­vem­ber war dann in Bra­si­li­en noch eine na­ti­o­na­le TJCII-Kon­fe­renz.

Im Juli fand ein span­nen­der Be­such bei den Na­va­jos mit Ver­tre­tern der in­di­ge­nen Ur­be­völ­ke­rung Nord­ame­ri­kas statt. Da­mit wur­de der Grund­stein für zu­künf­ti­ge Be­su­che ge­legt, die uns auf dem Weg zu mehr Verständ­nis und Ein­heit vo­ran­brin­gen wer­den. Video-Link

Im Ok­to­ber fand der TJCII-Af­ri­ka-Gip­fel in Ke­nia statt mit 300 Per­so­nen aus zehn Län­dern. Vi­deo-Link

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