TOWARD JERUSALEM COUNCIL II
HIN ZU EINEM ZWEITEN JERUSALEMER KONZIL

70 Jahre Israel

Die 70 Jahre Israel und die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem sind sehr erfreuliche Tatsachen. Zu den Palästinenser-Protesten, wo mehrheitlich Frauen und Jugendliche an die Grenze geschickt wurden mit der Zusage, jeder der stirbt kommt gleich in den Himmel, trifft die Aussage von Golda Meir zu: “We can forgive the Arabs for killing our children. We cannot forgive them for forcing us to kill their children. We will only have peace with the Arabs when they love their children more than they hate us.”  Interessant ist, dass keine Proteste aus den Nachbarländern Jordanien, Ägypten, Saudi Arabien etc. zu hören sind. Auch die EU ist einigermassen gespalten, da Rumänien, Ungarn, Tschechien und Polen auch ihre Botschaften nach Jerusalem verlegen wollen.

Welch eine Freude sind da die friedlichen und Events von Koolulam die Tausende Israelis im gemeinsamen Singen vereinen.

Die messianischen Leiter Israel's haben 2017 erstmals gemeinsam zur WELCOMING THE KING OF GLORY-Konferenz in Jerusalem eingeladen. Sie vertreten 15'000 messianische Gläubige. Ihr Sprecher, Avi Mizrachi, gehört zum TJCII International Leadership Council ILC. Er hat 2018 die Schweiz besucht und berichtet, wie sie mit der Thora und der Erzählung vom rettenden Blut an den Türpfosten in Ägypten auf das erlösende Blut des Lammes hinweisen, damit die jüdischen Geschwister in Jeshua ihren Messias erkennen und bekennen können: Baruch haba be Shem Adonai – Gesegnet sei, der da kommt im Namen des Herrn. Ps 118,26 / Lk 19,38

Unsere Presse hat eindrückliche Personen zu Wort kommen lassen. Amos Oz: Im Land der Fanatiker ist Skepsis eine Tugend. Gedanken zu Amos Oz „Judas“; Frank A. Meyer: Stehen wir für die Juden; Marko Martin: schiefe Israelbilder; Ulrich Schmid: Gelobtes Land, verlorene Heimat; David Klein: Die heilige Stadt der Juden.

Zurück